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Leistung eines vorhandenen Röhren-Trafos abschätzen (Tech Talk: sonstiges)

verfasst von Schiller72 ® E-Mail, 10.07.2017, 18:44

Hallo Martin,

die Hochvoltplatine habe ich schon mal zusammengebaut. Aber alles mit "Sand".
Hier sind ein Foto und der Schaltplan (LR8 und MOSFET). :-) Die Strombegrenzung macht mir aktuell aber noch Sorgen. :gruebel: Wahrscheinlich eigent sich mein MOSFET-Typ nicht für die Schaltung.

Anschlüsse zur Heizungsversorgung sollte das Netzteil auch liefern. Bisher wollte ich einmal AC herausführen und zusätzlich DC stabilisiert (über Verdoppler), damit ich auch P-Röhren versorgen kann.

300 V bis 150 mA wären schwer Okay. Ich denke auch mehr brauche ich nicht (ggf. hätten mir auch die 80 mA genügt, aber etwas Reserve schadet nie ;-) ). Viel größer wollte ich aus Platz- und auch Gehäusebaugründen nicht. Und ich denke auch, wenn ich doch mal irgendwann etwas Größeres mit Röhren baue, dann kommt sowieso ein Geräte-Netzteil dazu. Das Labornetzteil soll ja eher dazu dienen, mal ein wenig zu Probieren, damit ich bei Testaufbauten nur die Röhrenschaltung betrachten muss, und die ganzen Versorgungs-Spannungen "schon da sind".

Die neg. Hilfsspannung ließe sich dann ggf. über einen kleinen Printtrafo (2x24V) und Verdoppler generieren.

Was möchtest Du für Deinen Trafo noch haben und wie groß ist dieser in etwa ? :angel:

Viele Grüße
Steffen
 

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